Corona-nein-danke
NEU: wo ist das auf den Robi…?

Wir versuchen den Robiplatz wenn immer möglich für die Kinder offen zu halten weil wir feststellen, dass die Kiner sehr stark unter der aktuellen Situation leiden. Ihr Bewegungs- und Entdeckungsdrang ist immens und wir möchten dafür weiterhin den Rahmen bieten können.


Seit Ende Oktober ist der ganze Spielplatzbetrieb nach draussen verlegt - nur für das WC gehen die Besucher.innen noch ins Haus. So umschiffen wir die Über-Benutzung der Räumlichkeiten in der Robi-Baracke. Denn wir schaffen es zum Beispiel nicht, dass nur 6 Kinder in der Werkstatt am arbeiten sind - es müssste ja immer jemand von uns vorne dran stehen und zählen, das ist nicht so spannend.... nun ist die Werkstatt draussen an der frischen Luft und auch alles andere findet draussen und im offenen Zelt statt. Wir machen  jeden Tag ein warmes Feuer  und haben feinen Tee in der Thermoskanne. Es geht uns gut draussen!


Wir installierten ein funktionierendes Contact-Tracing mit Robi-Pässen, die die Kinder selbstständig aufhängen und wir wissen von jedem Tag, wer auf dem Spielplatz war. Dann versuchen wir die Anzahl der Erwachsenen zu reduzieren, damit wir nicht zu viele Leute auf dem Platz haben. Darum ist bis Ende Februar nur noch holen und bringen der Kinder erlaubt, der Robi ist ansonsten erwachsenenfrei. Sorry.... Das verschriftlichte Schutzkonzept ist fleissig der jeweils aktuellen Situation angepasst und wird hier und auf dem Robi publiziert.


Für den Fall der Fälle haben wir im Frühling 2020 einen Online-Robi eingerichtet. die Idee dabei ist den Kontakt zu den Kindern bei einer Schliessung des Spielplatzes nicht zu verlieren und ihnen eine Reihe von Beschäftigungsmöglichkeiten anzubieten. Eine schreckliche Variante zum richtigen Robiplatz! Aber besser als nix dachten wir und gleichzeitig ist dies auch der Sonntags-Robi, denn an diesem Tag ist der Spielplatz ja auch in normalen Zeiten geschlossen. :-)


Wir passen auf und bleiben geöffnet! Immer aktuell ist diese webseite und auch die posts auf facebook. Aboniert den newsletter, denn so erhält ihr ebenfalls alle frischen News.


Contact-Tracing-Wand

Robinsonspielplatz Daronga

der vorsichtigste Robi von Binningen

Corona-Schutzkonzept


Wir orientieren uns am Rahmenschutzkonzept, das der DOJ (Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit) ausgearbeitet und dem BAG vorgelegt hat. Ebenfalls zugezogen haben wir bei unseren Überlegungen die Empfehlungen der Jugendverbände betreffend der Durchführung der Lager. Alle Punkte des DOJ-Schutzkonzeptes gelten zwingend und werden mit zusätzlichen Punkten für den Robi Binningen ergänzt.


Die wichtigsten Punkte des DOJ-Konzeptes sind:


• 1.5 Meter Abstand von Kindern zu Erwachsenen (Leiter*innen) und von Erwachsenen untereinander.

• Keine Einhaltung von Distanzregeln unter den Kindern bis 12 Jahren untereinander.

• Es gelten strenge Hygienevorschriften: gründlich Hände waschen, in Taschentuch oder Armbeuge husten und niessen.

• Bei Symptomen zu Hause bleiben.


Für den Betrieb des Robi Binningen kommen noch nachfolgende Regeln dazu:


• Der Betrieb in den Gebäuden des Robis (Haus mit Küche, Werkstatt, Bastelraum etc) ist eingestellt. Einzig die WCs sind für Kinder zugänglich. Innerhalb des Hauses gilt Maskenpflicht ab 12 Jahren.

• Die Robileitung erstellt und betreibt ersatzweise eine Aussenwerkstatt und den Raum für Basteln, Malen oder Brettspiele spielen. Der Betrieb des Spielplatzes wird wie gewohnt weitergeführt, einfach alles im Aussenraum.

• Auf dem Robigelände als öffentlich zugänglichem Raum gilt grundsätzlich Maskenpfllicht ab 12 Jahren ausser der Mindestabstand kann gut eingehalten werden. Sind die Leiter*innen nahe mit den Kindern zusammen tragen sie immer Maske.

• Jedes Kind bekommt einen «Robi-Pass» auf dem der Name und eine Telefonnummer steht. Dieser «Robi-Pass» muss zwingend nach dem Ankommen an das entsprechende Brett gehängt werden. Diese Anwesenheitskontrolle wird täglich fotografiert und abgelegt (contact tracing). Neue Kinder machen einen «Tagespass».

• Das Zvieri wird draussen verteilt und eingenommen. Eine (1) Leiter*in bereitet  dieses vor und verteilt es so, dass jedes Kind nur sein eigenes Essen berührt (Früchte werden ggf. in kleinen Schalen verteilt). Vor dem Essen des Zvieris waschen sich alle gründlich die Hände. Es sind genügend Becher vorhanden und es ist klar ersichtlich, welche frisch und welche gebraucht sind.

• Erwachsene Bezugspersonen wie z. B. Eltern dürfen zur Zeit nicht auf den Robi kommen. Dies ist beim Eingang klar beschildert und wird von der coronazuständigen Person aus dem Team (s. unten) kontrolliert.

• Geburtstagsfeste können nicht durchgeführt werden.

• Pro Nachmittag darf 1 Tagesheim auf den Robi kommen, Binninger Tagis werden neu mitgezählt und müssen sich auch anmelden.

• Pro Tag wird eine verantwortliche Person für die Hygiene bestimmt («Mister oder Miss  Corona»). Er oder sie achtet auf die Einhaltung der Regeln – auch auf die Abstandsregeln - und desinfiziert regelmässig.

• Oberflächen, die oft berührt werden, desinfizieren wir täglich. Dies sind zB die Griffe des Töggelikasten, Türgriffe, Lichtschalter etc.

• Die Toiletten und Waschbecken werden täglich gereinigt. Zum Hände abtrocknen stehen nur Papiertücher zur Verfügung, die Abfalleiner werden täglich geleert.

• Kinder oder Leiter*innen, die Anzeichen von Covid-19-Symptomen zeigen werden nach Hause geschickt.


Während der Schulferien gelten zusätzlich folgende Massnahmen:


• Der Mittagstisch entfällt, da er mit den neuen Regeln nicht durchgeführt werden kann.

• Die Öffnungszeiten in den Ferien werden angepasst Neu gelten auch in den Schulferien die normalen Öffnungszeiten (ohne Kleinkindermörgen).


Die Regeln werden im Team besprochen und von allen durchgesetzt. Sie werden den Kindern kommuniziert. Diese Regelungen gelten ab dem 18.1.2021 bis neue Regelungen von Bund oder vom DOJ kommuniziert werden.


Basis dieses Schutzkonzeptes ist das Rahmenschutzkonzept des DOJ: https://doj.ch/wp-content/uploads/2021/01/Rahmenschutzkonzept_KJF_OKJA_DOJ_20210114-1.pdf


Stand: 18. Januar 2021 / Roger Schlumpf, Lea Fischer und das Robiteam


Januar_2021
Schutzkonzept
Während der Lager in den Sommerferien gelten zusätzlich folgende Massnahmen:  •	Pro Lager ist eine erwachsene Person mehr als üblich angestellt. Dies gewährt das Arbeiten in kleineren Gruppen und ermöglicht die neue Regelung betreffend der Zubereitung des Essens. •	Es ist 1 erwachsene Person in der Küche und bereitet das Essen alleine zu, ebenfalls macht sie den Abwasch alleine. Kinder helfen beim Kochen und Abwasch nicht mit. •	Die Küchenperson ist je nach Tätigkeit mit Handschuhen und/oder Maske geschützt. •	Leiter*innen essen mit einem Abstand zu den Kindern. •	Wir arbeiten vermehrt in kleinen Gruppen, der Abstand der Leiter*innen zu den Kindern wird wo immer möglich eingehalten. •	Die Ausflüge finden alle ohne Benutzung des öffentlichen Verkehrs statt. Bei den Reisen zu den Lagerhäusern werden die dann geltenden Schutzmassnahmen zwingend eingehalten.